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Müssen Bauarbeiten bei Hitze in der Schweiz eingestellt werden?

Svájcban a hőség miatt jelenleg nem tekinthető automatikusan országosan kötelezőnek az építkezések leállítása. Rendkívüli melegben azonban a munkáltatónak a konkrét hőterheléshez kell igazítania a munkaszervezést, például korábbi munkakezdéssel, árnyékos pihenőhellyel, ivóvízzel, megfelelő pihenőkkel és a megterhelő feladatok átszervezésével. A genfi SIT szakszervezet kötelező munkaleállítást követel. A munkavállaló jelezze korán a rosszullétet, és kérjen érthető utasítást.

Autor: Redaktion8 Min. Lesezeit
Von der svajc.com-Redaktion geprüft
Építőmunkások hőségben tartanak szünetet egy svájci építkezésen védőfelszereléssel és vízzel
A kép egy svájci építkezésen dolgozó munkásokat mutat be, akik a hőség miatt biztonsági szünetet tartanak. A jelenet a megfelelő folyadékpótlás és a munkavédelem fontosságára utal.

Warum ist Hitze auf Baustellen besonders riskant?

Arbeiten in der Bauwirtschaft bei Hitze vereint mehrere Belastungen: körperliche Arbeit, direkte Sonneneinstrahlung, das Tragen von Schutzausrüstung und häufig eine wärmereflektierende bauliche Umgebung erschweren die Arbeit gleichzeitig.

An einem Büroarbeitsplatz kann die Temperatur unangenehm sein, auf einem Gerüst, einem Dach, im Strassenbau oder beim Betonieren kann die hohe Hitzebelastung jedoch zu einem unmittelbaren Sicherheitsrisiko werden. Nachlassende Konzentration, Unwohlsein oder Hektik sind besonders gefährlich in Tätigkeiten, bei denen Maschinen, Fahrzeuge, Arbeiten in der Höhe oder das Bewegen schwerer Materialien eine Rolle spielen.

Hitzewelle (Hitzewelle) kann daher nicht an jedem Arbeitsplatz gleich behandelt werden. In einem klimatisierten Büro, einer Werkstatt und auf einer sonnenexponierten Baustelle können unterschiedliche Massnahmen erforderlich sein.

Für Ungarnstämmige, die in der Schweiz arbeiten, kann es eine praktische Herausforderung sein, dass die Anweisungen zum Arbeitsschutz auf Deutsch, Französisch oder Italienisch erteilt werden. Wenn eine Anweisung nicht klar ist, sollte dies noch vor Arbeitsbeginn mit der direkten Führungskraft oder der für die Arbeitssicherheit verantwortlichen Person geklärt werden.

Was fordert die Genfer Gewerkschaft SIT bei aussergewöhnlicher Hitze?

Die Genfer Gewerkschaft SIT fordert für die Dauer aussergewöhnlicher Hitze einen obligatorischen Arbeitsunterbruch. Im Zentrum der Forderung steht, dass hitzeexponierte Arbeitnehmende – darunter auch Beschäftigte im Baugewerbe – nicht ausschliesslich auf einen Schutz angewiesen sein sollen, der von individuellen Entscheidungen am jeweiligen Arbeitsplatz abhängt.

Im Kern geht es in der Debatte nicht darum, ob sommerliche Hitze unangenehm ist, sondern ab welchem Punkt die Hitzebelastung so gravierend wird, dass die Arbeitsorganisation wesentlich angepasst werden muss. SIT kritisiert die aktuelle Situation, weil der Schutz nicht für alle Betroffenen gleich vorhersehbar und einheitlich ist.

Der Begriff «Hitzefrei» oder Arbeitsunterbruch wegen Hitze (Hitzefrei) bedeutet in dieser Debatte, dass die Arbeit bei einer bestimmten aussergewöhnlichen Hitze zwingend eingestellt werden müsste. Dies wäre insbesondere bei Arbeiten im Freien und körperlich belastenden Tätigkeiten von Bedeutung.

Die Frage kann neben dem Baugewerbe auch andere Branchen betreffen. Besonders betroffen sein können auch Beschäftigte im Strassenbau, im Gartenbau, in der Logistik, in der Landwirtschaft, im kommunalen Bereich oder bei Arbeiten im Freien.

Gibt es in der Schweiz ein gesetzliches «Hitzefrei»?

Die Frage eines obligatorischen Arbeitsunterbruchs wegen Hitze ist in der Schweiz Teil der Debatte über den Arbeitsschutz, die Verantwortung des Arbeitgebers und die konkreten Arbeitsbedingungen. Die Forderung der Genfer Gewerkschaft SIT zielt gerade darauf ab, bei aussergewöhnlicher Hitze einen obligatorischen Arbeitsunterbruch vorzusehen.

Arbeiten bei Hitze lässt sich nicht losgelöst vom schweizerischen Arbeitsschutzrahmen betrachten. Ein wichtiger Bezugspunkt ist das Arbeitsgesetz (Arbeitsgesetz, ArG) und die zu seiner Umsetzung erlassene Verordnung ArGV 3.

In der Praxis reicht es nicht aus, wenn der Arbeitgeber die Beschäftigten allgemein vor der Hitze warnt. Die Arbeitsweise muss an die jeweiligen Bedingungen angepasst werden: Dacharbeiten in der Mittagssonne können eine andere Entscheidung erfordern als Tätigkeiten an einem überdachten Ort oder im Schichtbetrieb.

Arbeitnehmende müssen nicht allein entscheiden, welches Gesundheitsrisiko vertretbar ist. Probleme aufgrund der Hitze sollten der direkten Führungskraft gemeldet und darum gebeten werden, die Anweisungen klar zu formulieren.

Welche Pflichten zum Gesundheitsschutz hat der Arbeitgeber bei extremer Hitze?

Der Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz) bedeutet, dass das Risiko von Hitze auch bei der Arbeitsorganisation berücksichtigt werden muss. Die Massnahmen des Arbeitgebers müssen an die tatsächlichen Arbeitsbedingungen angepasst sein und dürfen sich nicht lediglich an der offiziellen Lufttemperatur des jeweiligen Tages orientieren.

Auf Baustellen sollten folgende Fragen im Voraus geklärt werden:

  1. Der Zeitpunkt des Arbeitsbeginns: Bei Hitze kann ein früherer Arbeitsbeginn den Anteil der Arbeiten während der stärksten Sonneneinstrahlung verringern.

  1. Die Organisation der Arbeits- und Pausenzeiten: Es muss eindeutig geregelt sein, wo und wann Pausen stattfinden und ob sie tatsächlich in Anspruch genommen werden können.

  1. Die Verfügbarkeit eines schattigen Pausenbereichs: Eine Pause bietet nur dann Schutz, wenn der Pausenbereich tatsächlich nutzbar und zugänglich ist und nicht wegen des Arbeitstempos ausfällt.

  1. Der Zugang zu Trinkwasser: Die Arbeitnehmenden müssen wissen, wo und unter welchen Bedingungen auf der Baustelle Trinkwasser verfügbar ist.

  1. Die Umorganisation der Aufgaben: Die zeitliche Planung oder Aufteilung besonders belastender und der Sonne ausgesetzter Arbeiten kann eine Frage des Arbeitsschutzes sein.

  1. Verständliche Informationen: Auch als ungarischsprachige Arbeitnehmerin oder ungarischsprachiger Arbeitnehmer sollten Sie um verständliche Anweisungen bitten, wenn die Sicherheitskommunikation vor Ort durch sprachliche Barrieren erschwert wird.

Auf Schweizer Baustellen arbeiten häufig mehrere Arbeitgeber und Subunternehmen gleichzeitig. Deshalb ist es besonders wichtig zu klären, wer für die Arbeitsorganisation vor Ort, die Pausenbereiche und die Kommunikation der täglichen Schutzmassnahmen verantwortlich ist.

Welche Rolle spielen SECO, Unia und SBV?

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) ist eine der zentralen Institutionen der Schweiz im Bereich des Arbeitsschutzes. Das Arbeitsgesetz (Arbeitsgesetz, ArG) sowie die Rahmenbedingungen der ArGV 3 sind auch für die Auslegung des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz relevant.

Bei der Frage der Arbeit im Baugewerbe bei Hitze spielen auch die Gewerkschaften eine wichtige Rolle. Unia und Syna treten als Arbeitnehmervertretungen in den Debatten über den Schutz am Arbeitsplatz auf.

Der Schweizerische Baumeisterverband (Schweizerischer Baumeisterverband, SBV) ist ein wichtiger Vertreter der Arbeitgeberseite der Branche. Praktische Lösungen für den Hitzeschutz im Baugewerbe sind daher nicht nur individuelle Fragen des Arbeitsplatzes, sondern auch Fragen der Arbeitsorganisation auf Branchenebene.

Als ungarische Arbeitnehmerin oder ungarischer Arbeitnehmer sollten Sie zwischen drei Ebenen unterscheiden:

Ebene

Was bedeutet das in der Praxis?

Arbeitsplatzebene

Hier werden der tägliche Arbeitsbeginn, die Aufgaben, die Pausen und die Anweisungen vor Ort festgelegt.

Branchenebene

Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände diskutieren auch über gemeinsame Erwartungen im Umgang mit Hitze.

Behördliche Ebene

SECO und die kantonalen Stellen sind in den Rahmen des Arbeitnehmerschutzes eingebunden.

Wie wendet der Kanton Valais den WBGT-Index an?

Der Kanton Valais hat sein Messnetz im Juli 2026 um 32 neue meteorologische Sonden erweitert. Ziel der Erweiterung ist die Echtzeitüberwachung des WBGT-Index.

Der WBGT-Index (Wet Bulb Globe Temperature) ist auf Ungarisch auch als Feuchtkugeltemperatur oder Hitzestressindex bekannt. Er berücksichtigt nicht ausschließlich die Lufttemperatur, sondern bewertet Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und Strahlung gemeinsam.

Dieser Ansatz ist für das Baugewerbe deshalb wichtig, weil die Hitzebelastung durch einen einzigen im Schatten gemessenen Temperaturwert nicht vollständig beschrieben wird. Am selben Tag und in derselben Gemeinde kann die Belastung an einem schattigen, windigen Ort anders sein als auf einer sonnenbeschienenen, wärmereflektierenden Baustelle.

Die Maßnahme im Valais ist eine kantonale Lösung. In der Schweiz können die praktischen Reaktionen auf Hitze je nach Kanton und Arbeitsplatz unterschiedlich ausfallen. Daher sollte man nicht aus den Erfahrungen eines einzelnen Ortes auf eine landesweit geltende Regel schliessen.

Die Wetterinformationen von MeteoSwiss und die Bedingungen vor Ort können gemeinsam dabei helfen, die tägliche Arbeitsorganisation zu überdenken. Für die Arbeitnehmenden bleibt jedoch die wichtigste Frage, welche konkreten Schutzmassnahmen auf der jeweiligen Baustelle gelten.

Welcher besondere Schutz gilt für schwangere und stillende Arbeitnehmerinnen?

Der Schutz schwangerer und stillender Arbeitnehmerinnen wird in der Schweiz auch durch die Mutterschutzverordnung (OProMa / Mutterschutzverordnung) geregelt. Bei Hitze ist besonders wichtig, dass sich die betroffene Arbeitnehmerin nicht ausschliesslich auf informelle Absprachen verlässt.

In einer solchen Lebenssituation sollten die Arbeitsbedingungen der Arbeitgeberin oder dem Arbeitgeber frühzeitig mitgeteilt werden. Ist die Arbeitnehmerin ungarischer Herkunft und die Sprache der betrieblichen Informationen für sie nicht eindeutig verständlich, kann es sinnvoll sein, um schriftliche Kommunikation oder Unterstützung durch eine Dolmetscherin oder einen Dolmetscher zu bitten.

Die persönliche gesundheitliche Situation und die genaue Art der Tätigkeit können eine individuelle Beurteilung erfordern. Im Gespräch am Arbeitsplatz sollte festgehalten werden, welche Aufgaben, Arbeitszeiten oder Bedingungen vor Ort problematisch sind.

Was kann eine ungarische Arbeitskraft bei Hitze in der Schweiz tun?

Der Schutz vor Hitze funktioniert am besten, wenn die Arbeitskraft nicht erst etwas meldet, wenn es ihr bereits schlecht geht. Zu Beginn des Arbeitstags sollte geklärt werden, wie die Aufgaben für diesen Tag organisiert werden und wohin man sich während der Pausen zurückziehen kann.

Die folgenden praktischen Schritte können helfen:

  • Bitten Sie um klare Anweisungen vor Ort: Wenn unklar ist, wann eine Pause stattfindet oder an wen man sich bei Unwohlsein wenden muss, ist dies vor Arbeitsbeginn zu klären.

  • Sprechen Sie das Problem frühzeitig an: Versuchen Sie nicht, hitzebedingtes Unwohlsein, Schwindel oder Schwäche vor den Kolleginnen und Kollegen oder der vorgesetzten Person zu verbergen.

  • Dokumentieren Sie die Absprache: In einer strittigen Situation kann es hilfreich sein, festzuhalten, wann, wem und welches hitzebedingte Problem Sie gemeldet haben.

  • Suchen Sie Unterstützung durch eine Arbeitnehmervertretung: Unia oder Syna können ein geeigneter erster Ansprechpartner sein, wenn Fragen des Gesundheitsschutzes im Zusammenhang mit Hitze am Arbeitsplatz nicht angemessen behandelt werden.

  • Unterschreiben Sie keine unverständlichen Dokumente: Wenn der Inhalt einer Erklärung zu einem Unfall, zu gesundheitlichen Fragen oder zum Arbeitsrecht unklar ist, bitten Sie um eine Erklärung in einer Sprache, die Sie verstehen.

Für ungarische Arbeitnehmende können sich zusätzliche Schwierigkeiten ergeben, etwa aufgrund einer besonders unsicheren Stellung am Arbeitsplatz, während der Probezeit, bei einem kurzfristigen Vertrag oder bei einer Beschäftigung als Subunternehmerin oder Subunternehmer. Die Frage des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit anzusprechen, ist jedoch nicht unhöflich: Sicheres Arbeiten ist ein grundlegendes Anliegen am Arbeitsplatz.

Quellen

Verwandte Artikel

Kurz gesagt

In der Schweiz gibt es dem Artikel zufolge keinen landesweit automatisch geltenden «Hitzefrei»-Anspruch. Bei aussergewöhnlicher Hitze muss der Arbeitgeber die Arbeitsorganisation und die Schutzmassnahmen jedoch an die tatsächliche Hitzebelastung anpassen. Auf Baustellen sind insbesondere ein früherer Arbeitsbeginn, ein schattiger Pausenplatz, Trinkwasser, angemessene Pausen und eine Umorganisation der Aufgaben wichtig; die Genfer Gewerkschaft SIT fordert einen obligatorischen Arbeitsunterbruch.

Wichtige Punkte

  • Klären Sie vor Arbeitsbeginn die täglichen Aufgaben, die Pausenregelung, den schattigen Pausenplatz und den Zugang zu Trinkwasser.
  • Prüfen Sie bei aussergewöhnlicher Hitze, ob die Arbeitsorganisation auch Sonneneinstrahlung, Luftfeuchtigkeit, Wind und Strahlungswärme berücksichtigt.
  • Wenn die Arbeitsschutzanweisungen auf Deutsch, Französisch oder Italienisch nicht verständlich sind, verlangen Sie von der direkten Führungskraft oder der zuständigen Person eine verständliche Erklärung.
  • Melden Sie Schwindel, Schwäche oder Unwohlsein unverzüglich der vorgesetzten Person und den Arbeitskolleginnen und -kollegen.
  • Halten Sie in Streitfällen fest, wann, wem und welches hitzebedingte Problem Sie gemeldet haben.
  • Wenn der Arbeitsplatz die Fragen des Hitzeschutzes nicht angemessen behandelt, wenden Sie sich an die Interessenvertretung von Unia oder Syna und unterschreiben Sie keine unverständlichen Dokumente.

Häufige Fragen

Müssen Bauarbeiten bei Hitze in der Schweiz eingestellt werden?

Dem Artikel zufolge gibt es keine landesweit automatisch anwendbare Regelung, wonach Bauarbeiten bei jeder Hitze eingestellt werden müssen. Der Arbeitgeber muss die Arbeitsorganisation und die Schutzmassnahmen jedoch an die konkreten Arbeitsbedingungen und die Hitzebelastung anpassen. Die Genfer Gewerkschaft SIT fordert für aussergewöhnliche Hitze einen obligatorischen Arbeitsunterbruch.

Gibt es in der Schweiz einen gesetzlichen «Hitzefrei»-Anspruch?

Der Artikel stellt keinen landesweit geltenden obligatorischen «Hitzefrei»-Anspruch fest. Die Frage steht im Zusammenhang mit den schweizerischen Arbeitsschutzbestimmungen, insbesondere dem Arbeitsgesetz und der Verordnung ArGV 3, während SIT die Einführung eines obligatorischen Arbeitsunterbruchs fordert.

Welche Maßnahmen sollten bei Hitze auf einer Schweizer Baustelle geklärt werden?

Klären Sie im Voraus den Arbeitsbeginn, die Pausenregelung, die Nutzung des schattigen Pausenplatzes und den Zugang zu Trinkwasser. Auch die zeitliche Planung und Aufteilung besonders belastender oder der Sonne ausgesetzter Arbeiten sollte überprüft werden.

Was kann ein ungarischer Arbeitnehmer tun, wenn er die Hitzeanweisungen nicht versteht?

Verlangen Sie noch vor Arbeitsbeginn von der direkten Führungskraft oder der für die Arbeitssicherheit zuständigen Person eine klare Erklärung. Unverständliche Dokumente zu Unfällen, Gesundheit oder Arbeitsrecht sollten Sie nicht ohne Erklärung unterschreiben; gegebenenfalls können Sie um schriftliche Kommunikation oder sprachliche Unterstützung bitten.

Wann muss Unwohlsein wegen Hitze gemeldet werden?

Unwohlsein, Schwindel oder Schwäche sollten bereits in einem frühen Stadium der vorgesetzten Person und den Arbeitskolleginnen und -kollegen gemeldet werden. Dem Artikel zufolge sollte nicht abgewartet werden, bis sich der Zustand verschlimmert.

Was ist der WBGT-Index und warum ist er auf Baustellen wichtig?

Der WBGT-Index, also der Hitzestressindex, berücksichtigt nicht nur die Lufttemperatur, sondern bewertet Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und Strahlung gemeinsam. Der Kanton Valais hat sein Messnetz im Juli 2026 um 32 neue meteorologische Sonden erweitert, um den WBGT-Index in Echtzeit zu verfolgen.

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