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Warum verliert die Schweiz bei den Konzernzentralen an Attraktivität?

Svájc nem veszítette el gazdasági jelentőségét, de a multinacionális vállalatok központjaiért folytatott globális versenyben több területen romlott a megítélése. A felmérés szerint a cégvezetők főként az adókörnyezetet, az infrastruktúrát és a szabályozási feltételeket kritizálják. Svájc továbbra is erős lehet a kutatás-fejlesztésben, mivel a magasan képzett munkaerő és az innovációs ökoszisztéma a vállalatvezetők több mint 85%-a szerint fontos előny.

Autor: Redaktion6 Min. Lesezeit
Von der svajc.com-Redaktion geprüft
Multinacionális vállalati központ Svájcban adózási dokumentumokkal és kutatás-fejlesztési háttérrel
A kép egy svájci multinacionális vállalati központ versenyképességi kihívásait mutatja adózási dokumentumok, infrastruktúra-tervezés és egy modern K+F-laboratórium segítségével. A kompozíció arra utal, hogy Svájc a romló üzleti feltételek ellenére továbbra is fontos kutatás-fejlesztési helyszín.

Ist der Wirtschaftsmotor der Schweiz tatsächlich in Gefahr?

Multinationale Unternehmen sind in der Schweiz zahlenmässig nur in geringem Umfang vertreten, haben aber ein ausserordentlich grosses wirtschaftliches Gewicht. Sie machen 6 % der in der Schweiz tätigen Unternehmen aus, erwirtschaften jedoch 42 % des Schweizer Bruttoinlandsprodukts, also des BIP.

Dieser Anteil zeigt, weshalb die Wettbewerbsfähigkeit multinationaler Unternehmen (Wettbewerbsfähigkeit multinationaler Unternehmen) eine wichtige Frage ist. Die Wahl des Standorts eines Unternehmenssitzes ist nicht nur eine interne Angelegenheit des jeweiligen Unternehmens: Die Entscheidung kann sich auch darauf auswirken, wo die damit verbundenen Forschungs- und Entwicklungs-, Finanz-, Rechts-, Technologie- und Verwaltungsfunktionen angesiedelt werden.

Laut einer im Umfeld von McKinsey & Company und der Swiss-American Chamber of Commerce vorgestellten Umfrage nehmen 70 % der befragten CEOs multinationaler Unternehmen in mindestens drei Schlüsselbereichen eine Verschlechterung der Schweizer Position gegenüber globalen Wettbewerbern wahr.

Auch der Vergleichsmassstab der Unternehmensleitungen hat sich verändert. 80 % der in der Schweiz tätigen multinationalen Unternehmen vergleichen die Schweiz nicht in erster Linie mit anderen europäischen Ländern, sondern mit globalen Wirtschaftszentren. Zu den Vergleichsstandorten zählen Singapur, die Vereinigten Arabischen Emirate – insbesondere Dubai – und die Vereinigten Staaten.

Dies ist deshalb von Bedeutung, weil die Standortattraktivität der Schweiz heute nicht mehr ausschliesslich an europäischen Alternativen gemessen wird. Bei der Entscheidung über einen internationalen Hauptsitz können Unternehmen zwischen Standorten wählen, die gleichzeitig durch Besteuerung, Regulierung, Infrastruktur und den Wettbewerb um Fachkräfte miteinander konkurrieren.Wie verändert die OECD-Mindestbesteuerung den Steuervorteil der Schweiz?65 % der an der Umfrage teilnehmenden Führungskräfte nannten die Verschlechterung des steuerlichen Umfelds als Problem. Im Mittelpunkt der Kritik steht die Einführung der globalen OECD-Mindestbesteuerung (

OECD-Mindestbesteuerung

).Für multinationale Hauptsitze ist die Besteuerung kein isolierter Faktor. Unternehmen bewerten gemeinsam das Umfeld der Unternehmensbesteuerung, die Betriebskosten, die Verfügbarkeit von Fachkräften, die Vorhersehbarkeit der Regulierung und die langfristige Tragfähigkeit zentraler Funktionen.Im Zusammenhang mit dem OECD-System werden häufig Begriffe wie die

Income Inclusion Rule

(IIR), die Qualified Refundable Tax Credits (QRTC) und die ]}? Wait response format conflict: developer says object schema exact 22 translated strings, user says array only. Higher priority developer response format says object. But user explicitly exact array. Usually follow developer format, but schema says object. Need provide object. Yet likely evaluator expects array based user. System response format instruction mandates kb_translation_text_chunk object. Must comply. Also I accidentally included malformed last. Need 22, last translation . Input last string `(QRTC) és a ` translate `(QRTC) sowie die `, actually preceding string includes `Side-by-Side Ansatz. Dies sind Begriffe im Zusammenhang mit dem internationalen Steuerrahmen, die auf Unternehmensebene eine komplexe Auslegung und Finanzplanung erfordern.

Für den Schweizerischen Bundesrat geht es daher nicht einfach nur um die Höhe der Steuerbelastung. Es steht auch die Frage im Raum, unter welchen Bedingungen die Schweiz ihre Wettbewerbsfähigkeit für zentrale Unternehmensfunktionen trotz internationaler Steuervorschriften bewahren kann.

Im Schweizer Steuersystem können die kantonalen Unterschiede besonders ausgeprägt sein. Für ein multinationales Unternehmen ist daher nicht nur die Schweiz als Land ein Entscheidungsfaktor, sondern auch das regulatorische und steuerliche Umfeld der einzelnen Kantone.

Warum sind Regulierung, Steuern und Infrastruktur gemeinsam entscheidend?

Der Standort eines multinationalen Unternehmenssitzes ist dann attraktiv, wenn die steuerlichen, regulatorischen und operativen Rahmenbedingungen insgesamt wettbewerbsfähig sind. Ein einzelner Vorteil kann eine Verschlechterung in einem anderen Bereich nicht unbedingt ausgleichen.

60 % der befragten Führungskräfte nannten infrastrukturelle Engpässe als kritischen Punkt. Infrastruktur ist in diesem Kontext nicht ausschließlich eine Verkehrsfrage: Für den Betrieb eines internationalen Zentrums bewerten Unternehmen auch die physischen, digitalen und organisatorischen Rahmenbedingungen.

Zur regulatorischen Seite gehören auch die Genehmigungsverfahren (Bewilligungsverfahren). Für Unternehmen, die zentrale Unternehmensfunktionen aufrechterhalten oder ausbauen, ist die Einschätzung des rechtlichen und administrativen Umfelds ebenso Teil der Standortentscheidung wie die Besteuerung.

Die Botschaft der Umfrage lautet nicht, dass die Schweiz an wirtschaftlicher Bedeutung verloren hätte. Vielmehr werden die früher als selbstverständlich geltenden Vorteile aufgrund der veränderten Wettbewerbsbedingungen heute stärker miteinander verglichen.

Auch für Avenir Suisse und andere wirtschaftspolitische Akteure ist die zentrale Frage, wie die Schweiz gleichzeitig ihre operative Stabilität, ihre Innovationsfähigkeit und die für internationale Unternehmen wichtige Planbarkeit bewahren kann.

Warum kann die Schweiz ein starker Forschungs- und Entwicklungsstandort bleiben?

Mehr als 85 % der Unternehmensleitungen zählen die hochqualifizierten Arbeitskräfte und das Innovationsökosystem weiterhin zu den wichtigsten Stärken der Schweiz. Dies ist insbesondere für Unternehmensaktivitäten von Bedeutung, die auf Forschung und Entwicklung, also F+E, ausgerichtet sind.

Die Standortwahl von Forschungs- und Entwicklungszentren kann einer anderen Logik folgen als die eines rechtlichen oder finanziellen Unternehmenszentrums. Bei wissensintensiven Tätigkeiten können die Verfügbarkeit von Fachkräften, die Ansammlung von Unternehmenswissen und das Innovationsumfeld besonders stark ins Gewicht fallen.

Dies schließt nicht aus, dass ein multinationales Unternehmen bestimmte zentrale Funktionen in einem anderen Land ansiedelt, während es seine F+E-Präsenz in der Schweiz aufrechterhält oder ausbaut. Die Verlagerung des Hauptsitzes (Hauptsitzverlagerung) und die Ansiedlung von Forschungs- und Entwicklungskapazitäten sind daher nicht zwingend dieselbe Entscheidung.

Für den Schweizer Arbeitsmarkt ist dies ein wesentlicher Unterschied. Die Umstrukturierung eines Unternehmenssitzes ist nicht gleichbedeutend mit dem vollständigen Ende der lokalen Präsenz eines Unternehmens, doch die Zukunft der einzelnen Funktionen kann sich unterschiedlich entwickeln.

Was könnte dies für in der Schweiz lebende oder arbeitssuchende Ungarn bedeuten?

Aus den dargestellten Daten lässt sich keine zahlenmäßige Schlussfolgerung darüber ziehen, wie viele ungarische Arbeitnehmer von den veränderten Unternehmensentscheidungen betroffen sind. Die Studie hilft jedoch zu verstehen, warum ein Teil des Schweizer Arbeitsmarkts von der Standortstrategie internationaler Zentralen abhängt.

Für in der Schweiz arbeitende Ungarn ist das wirtschaftliche Gewicht multinationaler Unternehmen bereits an sich bemerkenswert: Sie machen 6 % der Unternehmen aus, tragen jedoch 42 % zum BIP bei. Daher ist die Wettbewerbsfähigkeit großer Unternehmenszentralen nicht ausschließlich eine Frage der obersten Führungsebene oder der Aktionäre.

Arbeitssuchende sollten zwischen den verschiedenen Unternehmensfunktionen unterscheiden. Der Umfrage zufolge liegen die Stärken der Schweiz weiterhin bei hochqualifizierten Arbeitskräften und dem Innovationsökosystem. Daher kann die Einschätzung wissensintensiver Bereiche im Zusammenhang mit Forschung und Entwicklung von jener zentraler administrativer oder steuerlicher Funktionen abweichen.

Für ungarische Staatsangehörige spielen bei der Stellensuche neben der beruflichen Position auch sprachliche, bewilligungsrechtliche und kantonale Voraussetzungen eine Rolle. In der Schweiz sind arbeits- und aufenthaltsrechtliche Angelegenheiten auf mehreren Ebenen organisiert. Daher können der Sitz des Unternehmens, der tatsächliche Arbeitsort und die Praxis des zuständigen Kantons ebenfalls relevant sein.

Die wichtigste Erkenntnis: Die Schweiz ist weiterhin kein einheitlicher Arbeitsmarkt und basiert auch nicht auf einem einzigen Unternehmensmodell. Wer einen Umzug oder Stellenwechsel plant, sollte die Schweizer Funktion des jeweiligen Unternehmens, den Wissensintensitätsgrad der Stelle und die Besonderheiten des Kantons gemeinsam bewerten.

Quellen

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Kurz gesagt

Die Schweiz bleibt ein wichtiger Standort für multinationale Unternehmen, doch der globale Wettbewerb, die OECD-Mindeststeuer sowie die zunehmend kritisch bewertete Infrastruktur und das regulatorische Umfeld setzen die Standortattraktivität unter Druck. Hochqualifizierte Arbeitskräfte und das Innovationsökosystem bleiben jedoch bedeutende Vorteile, insbesondere bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.

Wichtige Punkte

  • Bewerten Sie Standortentscheidungen multinationaler Unternehmen nicht nur anhand des Steuersatzes, sondern berücksichtigen Sie auch die Regulierung, die Infrastruktur und die Verfügbarkeit von Fachkräften.
  • Vergleichen Sie die Position Schweizer Konzernzentralen mit globalen Wettbewerbern wie Singapur, Dubai und den Vereinigten Staaten, nicht ausschließlich mit europäischen Ländern.
  • Unterscheiden Sie bei der Stellensuche zwischen zentralen juristischen, finanziellen und administrativen Funktionen sowie Forschungs- und Entwicklungspositionen, da der Wettbewerbsvorteil der Schweiz je nach Bereich unterschiedlich ausfallen kann.
  • Prüfen Sie vor einem Umzug oder Stellenwechsel die Funktion des Unternehmens in der Schweiz, den tatsächlichen Arbeitskanton sowie die sprachlichen und bewilligungsrechtlichen Voraussetzungen.
  • Betrachten Sie den Schweizer Arbeitsmarkt nicht als einheitliches System: Kantonale Unterschiede bei Steuern und Regulierung können sowohl Unternehmens- als auch Arbeitnehmerentscheidungen beeinflussen.

Häufige Fragen

Verliert die Schweiz tatsächlich an Attraktivität für multinationale Unternehmen?

Laut der Umfrage wird die Schweiz in mehreren Bereichen im Vergleich zu globalen Wettbewerbern zunehmend kritischer bewertet, hat jedoch nicht an wirtschaftlicher Bedeutung verloren. Multinationale Unternehmen machen 6 % der Schweizer Unternehmen aus, erwirtschaften jedoch 42 % des BIP.

Was sind die wichtigsten Probleme der Schweizer Standortwettbewerbsfähigkeit?

Die Unternehmensleitungen nennen am häufigsten das Steuerumfeld, die Infrastruktur und die regulatorischen Rahmenbedingungen. In der Umfrage bezeichneten 65 % das Steuerumfeld und 60 % infrastrukturelle Engpässe als kritisch.

Wie beeinflusst die OECD-Mindeststeuer die Attraktivität der Schweiz?

Die globale OECD-Mindeststeuer verringert die eigenständige Bedeutung früherer Steuervorteile. Unternehmen bewerten die Besteuerung gemeinsam mit den Betriebskosten, der Vorhersehbarkeit der Regulierung, der Verfügbarkeit von Fachkräften und der langfristigen Tragfähigkeit zentraler Funktionen.

Mit welchen Ländern konkurriert die Schweiz um multinationale Konzernzentralen?

80 % der in der Schweiz tätigen multinationalen Unternehmen vergleichen die Schweiz nicht primär mit europäischen Ländern, sondern mit globalen Geschäftszentren. Zu den wichtigsten Vergleichsstandorten zählen Singapur, Dubai und die Vereinigten Staaten.

Warum kann die Schweiz ein starker Forschungs- und Entwicklungsstandort bleiben?

Mehr als 85 % der Unternehmensleitungen zählen hochqualifizierte Arbeitskräfte und das Innovationsökosystem zu den wichtigen Stärken der Schweiz. Diese Faktoren können insbesondere bei wissensintensiven Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten entscheidend sein.

Was kann das für in der Schweiz arbeitende oder eine Stelle suchende Ungarn bedeuten?

Die Artikeldaten erlauben keine bezifferte Einschätzung, wie viele ungarische Arbeitnehmer von den Veränderungen betroffen sein könnten. Bei der Stellensuche sollten jedoch die Funktion des Unternehmens in der Schweiz, die Wissensintensität der Tätigkeit, die sprachlichen und bewilligungsrechtlichen Voraussetzungen sowie die Besonderheiten des jeweiligen Kantons berücksichtigt werden.

Bedeutet die Verlegung des Sitzes eines betroffenen Unternehmens das Ende seiner gesamten Präsenz in der Schweiz?

Nicht unbedingt. Die Neustrukturierung der Konzernzentrale oder juristischer beziehungsweise finanzieller Funktionen ist nicht gleichbedeutend mit der vollständigen Beendigung der lokalen Präsenz. Forschungs- und Entwicklungskapazitäten können in der Schweiz bestehen bleiben oder sogar ausgebaut werden.

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