Temporäres Wohnen in der Schweiz: Was man für die ersten Monate wissen sollte
Airbnb, Hotel, Wohngemeinschaft oder befristete Untermiete? Wir vergleichen die Optionen, die tatsächlichen Kosten und die rechtlichen Grundlagen – mit Daten für 2024–2025.
Warum ist es entscheidend, die vorübergehende Unterkunft im Voraus zu planen?
In der Schweiz — insbesondere in Zürich, Genf, Basel und Bern — gehört der Wohnungsmarkt zu den angespanntesten in Europa. Laut dem Bundesamt für Statistik (BFS) lag die Leerwohnungsziffer in einigen Grossstädten 2024 unter 0,5–1 %, was bedeutet, dass das Angebot nur einen Bruchteil der Nachfrage deckt.
Für den Abschluss eines langfristigen Mietvertrags braucht man in der Schweiz in der Regel:
einen Schweizer Arbeitsvertrag oder zumindest ein Empfehlungsschreiben des Arbeitgebers,
ein Schweizer Bankkonto,
die Hinterlegung einer Mietkaution (Mietkaution) — in der Regel in Höhe von 2–3 Monatsmieten,
und in vielen Fällen Schweizer Referenzen oder eine frühere Miethistorie in der Schweiz.
Diese Voraussetzungen lassen sich in den ersten Wochen selten gleichzeitig erfüllen. Vorübergehendes Wohnen ist daher kein Luxus, sondern eine notwendige Pufferzone in der ersten Phase des Ankommens.
Aus ungarischer Sicht ist besonders wichtig: die Wohnsitzanmeldung in der Schweiz (Anmeldung) ist in den meisten Kantonen innerhalb von 14 Tagen nach der Ankunft obligatorisch, und dafür braucht man eine gültige Wohnadresse. Eine Airbnb- oder Hoteladresse wird in der Regel nicht als Wohnsitz akzeptiert — das ist eine der häufigsten Fallen, in die Neuankömmlinge tappen.
Welche Unterkunftsmöglichkeiten gibt es?
Hotel und Aparthotel
Die teuerste, aber am leichtesten verfügbare Lösung. Ein einfaches Drei-Sterne-Hotelzimmer in Zürich oder Genf kostet 2024 etwa 120–200 CHF pro Nacht, also 3 600–6 000 CHF pro Monat — das verschlingt einen erheblichen Teil der meisten Gehälter.
Aparthotels (Serviced Apartments) bieten für längere Aufenthalte eine günstigere Lösung: Sie beinhalten in der Regel die Nutzung einer Küche und eine wöchentliche Reinigung, die monatlichen Kosten liegen je nach Stadt und Grösse meist zwischen 2 500–4 500 CHF. Ihr Vorteil: Die Buchung ist flexibel und erfordert keine Schweizer Dokumente.
Airbnb und Plattformen für Kurzzeitmieten
Airbnb ist in der Schweiz legal und weit verbreitet, besonders in den grösseren Städten. Der monatliche Preis für eine Einzimmerwohnung auf Airbnb liegt in Zürich typischerweise bei 2 000–3 500 CHF, in Genf bei 2 200–4 000 CHF und in kleineren Städten (z. B. Winterthur, Biel/Bienne) bei etwa 1 500–2 500 CHF.
Wichtig: Eine Airbnb-Adresse ist nicht für die Wohnsitzanmeldung geeignet (Anmeldung). Wenn Ihr Arbeitgeber oder eine Behörde eine Wohnadresse verlangt, reicht diese Lösung allein nicht aus.
Alternative Plattformen für Kurzzeitmieten:
Wohnungsbörse.ch — mit Fokus auf die Schweiz, für Kurz- und Langzeitangebote
Homegate.ch — eines der grössten Schweizer Immobilienportale, mit Filter für Kurzzeitmieten
Comparis.ch — eine Vergleichsplattform, auf der auch Wohnungsinserate zu finden sind
Gemeinschaftswohnung (Wohngemeinschaft / WG)
Eine WG – also ein gemeinsamer Haushalt, in dem die Mieter die Wohnung teilen, aber jede Person ein eigenes Zimmer hat – ist in der Schweiz eine gängige und akzeptierte Lösung in allen Altersgruppen, nicht nur unter jungen Leuten. Die monatliche Miete für ein WG-Zimmer lag 2024 bei:
Stadt | Durchschnittliche Monatsmiete für ein WG-Zimmer (CHF) |
|---|---|
Zürich | 900–1 400 |
Genf | 900–1 500 |
Basel | 800–1 200 |
Bern | 750–1 100 |
Luzern | 750–1 100 |
Winterthur | 700–1 000 |
Die Plattformen für WG-Inserate:
WG-Zimmer.ch — spezialisiert auf WG-Zimmer
Flatfox.ch — moderne, mobilfreundliche Schweizer Plattform
Facebook-Gruppen — z. B. die Gruppen „Wohnungssuche Zürich", „Magyar Svájc"
Der Vorteil einer WG: Der Preis ist nur ein Bruchteil dessen, was ein Hotel kostet, und in vielen Fällen tritt der Zimmermieter in den bestehenden Mietvertrag des bisherigen Mieters ein, was mit weniger Verwaltungsaufwand verbunden ist. Nachteil: Die Möglichkeit, sich an der Adresse anzumelden, hängt von der Zustimmung des Hauptmieters ab.
Kurzfristige Untermiete (Untermiete / sous-location)
Untermiete (Untermiete) bedeutet, dass jemand einen Teil oder die gesamte eigene Wohnung, für die ein langfristiger Mietvertrag besteht, vorübergehend weitervermietet. Nach Schweizer Recht braucht der Hauptmieter dafür die Zustimmung des Vermieters (Eigentümers), dieser darf sie jedoch nur aus triftigen Gründen verweigern (OR 262. Artikel, Obligationenrecht / Schweizerisches Obligationenrecht).
Der Vorteil der Untermiete ist, dass sie sich für die Anmeldung des Wohnsitzes eignen kann — wenn sowohl der Hauptmieter als auch der Vermieter zustimmen. Das ist eine der praktischsten Übergangslösungen für die ersten 1–3 Monate.
Wie viel kostet vorübergehendes Wohnen in der Schweiz?
Die folgende Tabelle fasst die geschätzten monatlichen Kosten der gängigsten Lösungen für Zürich und Genf zusammen (auf Basis von Daten aus dem Jahr 2024, Näherungswerte):
Unterkunftsart | Zürich (CHF/Monat) | Genf (CHF/Monat) | Hinweis |
|---|---|---|---|
Hotel (3*) | 3 600–6 000 | 4 000–6 500 | Tagespreis × 30 |
Serviced Apartment | 2 500–4 500 | 2 800–5 000 | Küche + Reinigung |
Airbnb (1 Zimmer) | 2 000–3 500 | 2 200–4 000 | Flexibel, aber keine Meldeadresse |
WG-Zimmer | 900–1 400 | 900–1 500 | Am günstigsten, Gemeinschaftsraum |
Kurzzeit-Untermiete | 1 500–2 800 | 1 600–3 000 | Meldeadresse möglich |
Wichtig:Diese Gebühren beinhalten in der Regel die Nebenkosten, aber prüfen Sie das immer vor der Buchung oder Vertragsunterzeichnung.
Wie finden Sie eine vorübergehende Unterkunft? — Praktische Schritte
1. Beginnen Sie mit der Suche, bevor Sie in die Schweiz kommen
Der schweizerische Wohnungsmarkt ist schnell: Eine gute Anzeige für ein WG-Zimmer kann innerhalb von 24–48 Stunden von den Plattformen verschwinden. Es lohnt sich, direkt nach der Bestätigung der Arbeitsaufnahme mit der Suche zu beginnen und für die ersten 4–8 Wochen im Voraus zu buchen.
2. Nutzen Sie die richtigen Plattformen
Kurzfristig / flexibel: Airbnb, Booking.com (Apartments), Wohnungsbörse.ch
WG-Zimmer: WG-Zimmer.ch, Flatfox.ch, Facebook-Gruppen
Untermiete: Homegate.ch, Comparis.ch, Immoscout24.ch
3. Nehmen Sie Kontakt zur ungarischen Gemeinschaft auf
In Zürich, Genf, Basel und Bern gibt es aktive ungarische Gemeinschaften. Die Facebook-Gruppe „Magyar Svájc" und die lokalen Ungarischen Kulturvereine veröffentlichen regelmäßig Wohnungsangebote, und auch über persönliche Empfehlungen lässt sich Unterkunft finden — gerade in den ersten Wochen ist das von unschätzbarem Wert.
4. Seien Sie auf schnelle Entscheidungen vorbereitet
In der Schweiz liegen zwischen Wohnungsbesichtigung (Besichtigung) und Entscheid oft nur 24–48 Stunden. Halten Sie die nötigen Unterlagen bereit: Reisepass, Kopie des Arbeitsvertrags, allenfalls eine Referenz des früheren Vermieters.
Verträge, Versicherungen und rechtliche Grundlagen in der Schweiz
Was sollte ein befristeter Mietvertrag enthalten?
Auch bei einer Kurzzeitmiete sollten Sie auf einem schriftlichen Vertrag bestehen. Der Vertrag sollte enthalten:
die Mietdauer (Start- und Enddatum),
die monatliche Miete und die Art der Nebenkostenabrechnung,
die Höhe der Kaution und die Bedingungen für ihre Rückzahlung,
die Kündigungsbedingungen,
die Möglichkeit der Adressanmeldung (ja/nein).
Kaution (Mietkaution)
Auch bei einer Kurzzeitmiete kann eine Kaution verlangt werden, in der Regel in Höhe von 1–2 Monatsmieten. Nach Schweizer Recht muss die Kaution auf ein spezielles Sperrkonto eingezahlt werden — der Vermieter darf sie nicht auf seinem eigenen Konto behalten. Hält sich der Vermieter nicht daran, ist das ein Warnsignal.
Hausratversicherung
In der Schweiz ist eine Hausratversicherung nicht obligatorisch, aber sehr empfehlenswert. Bei Kurzzeitunterkünften bietet Airbnb den Gästen eine eigene Versicherung an, bei Untermiete oder in einer WG lohnt sich jedoch eine eigene Police. Ein Basispaket kostet ab etwa 100–200 CHF pro Jahr.
Adressanmeldung (Anmeldung) — der wichtigste administrative Schritt
Nach Schweizer Recht müssen Sie sich innerhalb von 14 Tagen nach der Ankunft bei der zuständigen Einwohnerkontrolle / Contrôle des habitants anmelden. Dafür benötigen Sie:
einen gültigen Reisepass,
einen Arbeitsvertrag oder ein anderes Dokument, das den Aufenthalt in der Schweiz belegt,
eine gültige Schweizer Adresse — genau hier kann eine Airbnb-Unterkunft zum Problem werden.
Wenn die vorübergehende Unterkunft keine Anmeldung zulässt, sollten Sie das mit dem Arbeitgeber besprechen: Manche Schweizer Unternehmen helfen in den ersten Wochen mit einer vorübergehenden Firmenunterkunft oder einer Meldeadresse.
Wie wechselt man von einer vorübergehenden Unterkunft zu einer langfristigen?
Die vorübergehende Unterkunft ist kein Ziel, sondern ein Mittel. Für den Übergang sollten Sie parallel Folgendes organisieren:
Ein Schweizer Bankkonto eröffnen — das verlangen die meisten Vermieter für die Überweisung der Kaution. Größere Banken (UBS, Credit Suisse-Nachfolgerin UBS, PostFinance, Raiffeisen) eröffnen Konten in der Regel für EU-Bürger mit gültiger Aufenthaltsbewilligung.
Aufenthaltsbewilligung (Ausländerausweis B oder L) beantragen — das läuft nach der Adressanmeldung automatisch an, die physische Karte kann jedoch 2–6 Wochen auf sich warten lassen.
Eine Schweizer Mieterreferenz einholen — eine schriftliche Referenz (Referenzschreiben) des ersten Schweizer Vermieters hilft bei der nächsten Wohnungssuche sehr.
Die langfristige Wohnungssuche parallel starten — warten Sie nicht, bis die vorübergehende Unterkunft ausläuft. Am besten beginnen Sie bereits in der ersten Woche nach der Ankunft mit der Suche, denn der Prozess kann 4–12 Wochen dauern.
Wichtige Frist: Wenn die vorübergehende Unterkunft endet, bevor Sie eine langfristige Wohnung gefunden haben, muss die Adressanmeldung auf Basis der neuen vorübergehenden Adresse aktualisiert werden. Das bedeutet zusätzlichen administrativen Aufwand, lässt sich aber durch gute Vorausplanung vermeiden.
Häufige Fehler und Tipps
Fehler, die Sie vermeiden sollten:
Eine Airbnb-Adresse als Wohnadresse angeben — das wird von den Behörden und Arbeitgebern in der Regel nicht akzeptiert.
Sich auf eine mündliche Vereinbarung verlassen — in der Schweiz müssen alle Mietvereinbarungen schriftlich festgehalten werden.
Die Kaution ohne gesperrtes Bankkonto übergeben — das ist rechtswidrig, und die Rückforderung kann schwierig sein.
Eine zu kurze Übergangsunterkunft buchen — die ersten 4–6 Wochen reichen in der Regel nicht; planen Sie mindestens 8–12 Wochen ein.
Bei einem WG-Zimmer die Anmeldungsmöglichkeit nicht prüfen — fragen Sie dies sowohl beim Hauptmieter als auch beim Vermieter im Voraus schriftlich an.
Bewährte Tipps:
Bitten Sie im befristeten Mietvertrag um eine Verlängerungsoption (z. B. monatliche Verlängerung), damit Sie bei der langfristigen Lösung nicht unter Zeitdruck geraten.
Wenn möglich, wählen Sie eine WG oder Untermiete, in der der Hauptmieter selbst Ungar oder ein anderer Ausländer ist — solche Personen haben meist mehr Verständnis für administrative Abläufe.
Behalten Sie Ihre Ausgaben im Blick: Die tatsächlichen monatlichen Kosten für eine Übergangswohnung (Unterkunft + Verpflegung + Transport) liegen in Zürich realistisch bei 3 000–5 000 CHF und sollten bei der Planung Ihres Einrichtungsbudgets berücksichtigt werden.
Quellen
Schweizer Bundesportal (ch.ch): https://www.ch.ch/en/
Mieten in der Schweiz — ch.ch-Leitfaden: https://www.ch.ch/en/housing/rent/
Bundesamt für Statistik (BFS): https://www.bfs.admin.ch
Wohnungsportal Homegate.ch: https://www.homegate.ch
Wohnungsportal Flatfox.ch: https://www.flatfox.ch
WG-Zimmer.ch Gemeinschaftszimmer: https://www.wg-zimmer.ch
Vergleichsplattform Comparis.ch: https://www.comparis.ch
Schweizer Obligationenrecht (OR), Artikel 253–274 — Regeln zur Untermiete: https://www.fedlex.admin.ch
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Kurz gesagt
Temporäres Wohnen ist in der Schweiz in den ersten Wochen keine Frage des Komforts, sondern eine notwendige Übergangslösung. In den Grossstädten ist der Wohnungsmarkt sehr angespannt, und für eine langfristige Miete braucht es mehrere Voraussetzungen, die zu Beginn oft noch fehlen. Am praktischsten sind Untermiete und WG, weil sie günstiger sind und sich in manchen Fällen auch für die Wohnsitzanmeldung eignen. Airbnb und Hotels sind flexibel, aber teuer, und allein reichen sie in der Regel nicht für die Schweizer Anmeldung.
Wichtige Punkte
- Die Suche sollte schon vor der Ankunft beginnen, weil gute WG-Zimmer und befristete Wohnungen innerhalb von 24–48 Stunden verschwinden können.
- Airbnb und Hotels sind schnelle Lösungen, aber teuer, und ersetzen in der Regel keine meldefähige Schweizer Wohnadresse.
- Die WG ist die günstigste häufige Option, aber ob eine Wohnsitzanmeldung möglich ist, hängt von der Zustimmung des Hauptmieters ab.
- Die befristete Untermiete ist eine der praktischsten Übergangslösungen, wenn auch die für die Anmeldung nötige Adresse gesichert ist.
- Bei jeder temporären Miete ist ein schriftlicher Vertrag nötig, mit Mietzins, Kaution, Laufzeit und Kündigungsbedingungen.
- Die Kaution muss auf ein gesperrtes Bankkonto eingezahlt werden; eine mündliche Vereinbarung oder eine Kautionszahlung ohne Sperrkonto ist riskant.
Häufige Fragen
Welche Form des temporären Wohnens ist in der Schweiz für die ersten Monate am praktischsten?
Laut dem Artikel gehören befristete Untermiete und WG zu den praktischsten Lösungen. Der Vorteil der Untermiete ist, dass sie sich auch für die Wohnsitzanmeldung eignen kann, während die WG deutlich günstiger ist als ein Hotel oder Aparthotel.
Wird eine Airbnb-Adresse für die Wohnsitzanmeldung in der Schweiz akzeptiert?
In der Regel nicht. Laut dem Artikel wird eine Airbnb- oder Hoteladresse meist nicht als Wohnadresse für die Anmeldung akzeptiert, daher reicht sie allein nicht aus, wenn die Behörde oder der Arbeitgeber eine Schweizer Wohnadresse verlangt.
Innerhalb welcher Frist muss man sich in der Schweiz anmelden?
In den meisten Kantonen ist die Wohnsitzanmeldung innerhalb von 14 Tagen nach der Ankunft bei der zuständigen Behörde obligatorisch. Dafür braucht man eine gültige Schweizer Wohnadresse und die erforderlichen Dokumente.
Welche Dokumente braucht man für einen langfristigen Mietvertrag?
Laut dem Artikel braucht man in der Regel einen Schweizer Arbeitsvertrag oder ein Empfehlungsschreiben des Arbeitgebers, eine gültige Aufenthaltsbewilligung, ein Schweizer Bankkonto und eine Kaution. In vielen Fällen werden auch eine Schweizer Referenz oder frühere Mietnachweise verlangt.
Mit welcher Kaution muss man bei temporärem Wohnen rechnen?
Auch bei befristeten Mietverhältnissen kann eine Kaution verlangt werden, meist in Höhe von 1–2 Monatsmieten. Laut dem Artikel muss sie nach Schweizer Recht auf ein spezielles gesperrtes Bankkonto eingezahlt werden.
Wie viel kostet die häufigsten Formen des temporären Wohnens in Zürich und Genf?
Laut dem Artikel ist das Hotel am teuersten, in Zürich ungefähr 3 600–6 000 CHF pro Monat und in Genf 4 000–6 500 CHF. Die WG ist am günstigsten, in Zürich etwa 900–1 400 CHF und in Genf 900–1 500 CHF, während befristete Untermiete und Serviced Apartments dazwischen liegen.
Was ist der grösste Fehler, den Neuankömmlinge machen?
Laut dem Artikel ist einer der häufigsten Fehler, eine Airbnb-Adresse als Wohnadresse anzugeben. Ebenfalls riskant sind mündliche Absprachen, eine Kautionszahlung ohne Sperrkonto sowie die Buchung einer zu kurzen Übergangsunterkunft.
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