Dritte Säule in der Schweiz: Wie lässt sich die zusätzliche Rente absichern?
Die dritte Säule in der Schweiz (Säule 3a/3b) senkt dank Steuervorteilen die Steuerlast und ergänzt die Rente. Erfahren Sie, wer anspruchsberechtigt ist, wie viel Sie 2026 einzahlen können und wann Sie das Geld beziehen dürfen.
Was ist die dritte Säule, und warum ist sie für ungarische Leser wichtig?
Das schweizerische Rentensystem basiert auf drei Säulen:
Säule | Name | Art |
|---|---|---|
1. Säule | AHV/AVS (Alters- und Hinterlassenenversicherung) | Obligatorisch, staatlich, solidarisch finanziert |
2. Säule | BVG/LPP (berufliche Vorsorge) | Obligatorisch, arbeitgebergebunden, kapitalgedeckt |
3. Säule | Säule 3 / troisième pilier | Freiwillig, privat, steuerbegünstigt |
Die erste und zweite Säule zusammen decken laut Schweizer Statistiken 60–70 % des letzten aktiven Lohns ab — das ist das sogenannte „Leistungsziel“. Die dritte Säule dient dazu, die verbleibende Lücke zu schliessen.
Warum ist das für Ungarn besonders wichtig? Wer als Erwachsener in die Schweiz zieht, hat in der AHV nur anteilige Beitragsjahre. Für die volle Schweizer AHV-Rente sind 44 Beitragsjahre erforderlich (für Frauen und Männer gleichermassen, seit 2024). Wer mit 35 Jahren ankommt und bis 65 arbeitet, hat 30 Beitragsjahre — seine AHV-Rente fällt entsprechend tiefer aus. Die dritte Säule kann diese Lücke teilweise ausgleichen.
Ausserdem lässt sich das in der Schweiz angesparte Vermögen — im Gegensatz zu gewissen Teilen der zweiten Säule — bei einer Rückkehr auch flexibler handhaben (siehe die Auszahlungsregeln weiter unten).
Dritte Säule 3a und 3b: Worin unterscheiden sie sich, und welche sollte man wählen?
Die dritte Säule gibt es in zwei Formen, die einer grundlegend unterschiedlichen Logik folgen.
Was ist 3a (gebundene Vorsorge / gebundene Vorsorge)?
Die 3a-Lösung ist streng geregelt: Die jährliche Einzahllimite ist gesetzlich festgelegt, das Geld kann nur in bestimmten Fällen bezogen werden, und die Anlagemöglichkeiten sind eingeschränkt. Dafür ist der eingezahlte Betrag vollständig vom steuerbaren Einkommen abziehbar — das ist der grösste Vorteil dieser Form.
Was ist 3b (freie Vorsorge / freie Vorsorge)?
3b ist nicht gebunden: Jede Lebensversicherung, jedes Wertschriftendepot oder Bankguthaben kann darunter fallen. Es gibt keine jährliche Obergrenze und keine zweckgebundene Verwendung. Der Steuervorteil ist jedoch begrenzt oder kantonal unterschiedlich — in manchen Kantonen sind Teilabzüge möglich, in anderen nicht.
Welche Variante sollte man wählen?
Für die meisten in der Schweiz lebenden Angestellten ist 3a das wichtigste Instrument, weil sich die Steuerersparnis sofort und planbar realisieren lässt. Die 3b ist vor allem dann relevant, wenn jemand das jährliche Limit der 3a bereits ausgeschöpft hat oder eine Flexibilität braucht, die die 3a nicht bietet (z. B. jederzeitiger Zugriff).
Wie viel kann eingezahlt werden, und wie hoch ist der Steuervorteil 2026?
Jährliche Einzahlungslimits
⚠️ Die folgenden Zahlen markiere ich im Block BELSŐ MEGJEGYZÉSEK zur menschlichen Prüfung, da das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV/OFAS) diese Beträge jährlich indexiert.
Anspruchsbereich | Jahresmaximum 2026 (zur Orientierung) |
|---|---|
Angestellte mit 2. Säule | 7 258 CHF |
Selbstständigerwerbende (ohne 2. Säule) | 20 % des Einkommens, max. 36 288 CHF |
Wie hoch ist die Steuerersparnis wirklich?
Die Höhe der Ersparnis hängt vom Grenzsteuersatz und vom Kanton ab. In der Schweiz setzt sich die Einkommenssteuer aus Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern zusammen — zusammen liegen sie je nach Kanton und Einkommenshöhe zwischen 20 und 40 %.
Ein grobes Beispiel (Kanton Zürich, 80 000 CHF Jahresbruttoeinkommen bei Berechnung mit den Steuersätzen 2026):
Einbezahlter 3a-Betrag: 7 258 CHF
Geschätzte Steuerersparnis: ca. 1 800–2 200 CHF (je nach Kanton)
Das bedeutet, dass die tatsächlichen „Netto-Kosten“ der Einzahlung von 7 258 CHF bei rund 5 000–5 500 CHF liegen — der Rest kommt als Steuererstattung zurück.
Wichtig: Die Ersparnis unterscheidet sich kantonal deutlich. In steuerlich günstigen Kantonen wie Zug oder Nidwalden ist die absolute Ersparnis geringer als in Genf oder Vaud, wo der Grenzsteuersatz höher ist.
Steuerfreiheit während der Ansparphase
Auf das Kapital auf dem 3a-Konto fällt keine Vermögenssteuer (Vermögenssteuer) an, und auch Zinsen, Dividenden und Kursgewinne sind während der Ansparphase nicht steuerpflichtig. Das ist besonders wertvoll, wenn das Konto mit einem Aktienfonds verbunden ist.
Wer ist für die dritte Säule 3a berechtigt?
Die Berechtigung ist an zwei Bedingungen geknüpft:
Wohnsitz in der Schweiz (Wohnsitz in der Schweiz): Die Person muss in der Schweiz leben und dort steuerpflichtig sein.
Erwerbseinkommen aus unselbstständiger oder selbstständiger Tätigkeit (Erwerbseinkommen): Die maximale Einzahlung darf das im jeweiligen Jahr erzielte Erwerbseinkommen nicht übersteigen.
Als ungarischer Staatsbürger: wenn mit B-Ausweis (Ausländerausweis B)oder mit einer C-Bewilligung (Niederlassungsbewilligung C) in der Schweiz lebt und arbeitet, ist vollumfänglich berechtigt. Auch Inhaber einer L-Bewilligung (Kurzaufenthaltsbewilligung L) können das Konto eröffnen, die Regeln für einen vorzeitigen Bezug können jedoch abweichen — das sollte direkt bei der jeweiligen Bank geklärt werden.
Wer nicht berechtigt ist: Rentner, Arbeitslose (ausgenommen, wenn sie Arbeitslosengeld beziehen, das in manchen Fällen als Erwerbseinkommen gilt — ⚠️ menschliche Prüfung erforderlich), oder Personen, die in der Schweiz nicht steuerpflichtig sind.
Schritt für Schritt: Wie eröffnet man ein Konto der dritten Säule?
Der Ablauf ist einfacher, als viele denken. Die folgenden Schritte beziehen sich auf die Eröffnung eines 3a-Kontos bei einer Bank (bei Versicherungslösungen läuft das Verfahren anders).
Wählen Sie einen Anbieter. Ein 3a-Konto kann bei einer Bank oder bei einer Versicherung eröffnet werden. Bei einer Banklösung wächst das Geld als Bankeinlage oder über einen Anlagefonds; bei einer Versicherungslösung ist das Produkt mit einer Lebensversicherung kombiniert.
Sammeln Sie die erforderlichen Unterlagen.
- Gültiges Ausweisdokument (Reisepass oder Identitätskarte) - Aufenthaltsbewilligung (wenn Sie kein Schweizer Bürger sind) - Schweizer Steueridentifikationsnummer (AHV-Nummer / Sozialversicherungsnummer)
Füllen Sie den Antrag zur Kontoeröffnung aus. Dies kann online erfolgen (bei den meisten digitalen Banken und Fintech-Anbietern) oder persönlich in einer Filiale.
Wählen Sie die Anlagestrategie. Bankeinlage (niedriges Risiko, niedrige Rendite) oder Aktienfonds (höheres Risiko, langfristig höhere erwartete Rendite). Diese Entscheidung sollte anhand der verbleibenden Jahre bis zum geplanten Bezug getroffen werden.
Richten Sie eine regelmässige Überweisung ein. Bei den meisten Anbietern sind monatliche oder jährliche Einzahlungen möglich. Die jährliche Obergrenze kann nicht auf mehrere Konten aufgeteilt werden — aber es können mehrere 3a-Konten eröffnet werden bei demselben oder bei verschiedenen Anbietern, und alle Einzahlungen zusammen dürfen das jährliche Maximum nicht überschreiten.
In der Steuererklärung angeben. Der einbezahlte Betrag muss jedes Jahr in der kantonalen Steuererklärung (Steuererklärung) angegeben werden. Die Bank oder Versicherung stellt eine Bescheinigung aus, die beigelegt werden muss.
Anlagemöglichkeiten und Kosten: Was sollte man vergleichen?
Bank-3a-Konto vs. 3a-Lösung der Versicherung
Kriterium | Bank-3a-Konto | 3a der Versicherung (mit Lebensversicherung kombiniert) |
|---|---|---|
Flexibilität | Hoch (jederzeit anpassbar) | Niedrig (vertragliche Bindung) |
Risikoschutz | Nicht integriert | Todesfall- / Invaliditätsdeckung |
Renditepotenzial | Hängt vom Fonds ab | In der Regel niedriger |
Vorzeitige Kündigung | Keine Strafe | Rückkaufsverlust möglich |
Transparenz | Hoch | Komplexere Gebührenstruktur |
Fonds innerhalb des 3a-Kontos
Viele Banken bieten 3a-Konten mit an Aktienfonds gekoppelter Anlagestruktur an (z. B. ein Portfolio mit 80 % Aktien / 20 % Obligationen). Die jährliche Verwaltungsgebühr (TER, Total Expense Ratio) liegt je nach Anbieter und Fonds zwischen 0,2 und 0,8 %. Digitale Anbieter (z. B. Fintech-Plattformen) arbeiten in der Regel mit einer niedrigeren Gebührenstruktur als traditionelle Großbanken.
Langfristig macht der Gebührenunterschied einen erheblichen Unterschied. Über einen Ansparzeitraum von 30 Jahren bedeutet ein jährlicher Gebührenunterschied von 0,5 % einen Verlust von 10–15 % des Endkapitals (aufgrund des Zinseszinseffekts).
Auszahlungsregeln: Wann und wie kann das Geld bezogen werden?
Das 3a-Konto ist gebunden — das Geld kann nicht jederzeit bezogen werden. Das Gesetz (BVG/LPP und die dazugehörigen Verordnungen) erlaubt Auszahlungen in den folgenden Fällen:
Auszahlungsgrund | Voraussetzung |
|---|---|
Pensionierung | Frühestens 5 Jahre vor dem gesetzlichen Rentenalter (derzeit ab 60 Jahren) |
Erreichen des gesetzlichen Rentenalters | 65 Jahre (für Frauen und Männer gleichermaßen, seit 2024) |
Endgültiger Wegzug aus der Schweiz | Sie verlassen die Schweiz und werden dort nicht mehr steuerpflichtig |
Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit | Sie werden selbstständig |
Kauf von Wohneigentum (WEF) | Wohneigentumsförderung — Verwendung für Wohnzwecke |
Invalidität | Bei vollständiger Invalidität |
Tod | Für die Erben |
Aus ungarischer Sicht besonders wichtig: bei endgültigem Wegzug
Wenn Sie nach Ungarn (oder in ein anderes EU-Land) zurückziehen und Ihre Steuerpflicht in der Schweiz endet, müssen Sie das 3a-Konto beziehen — Sie können es nicht unbegrenzt in der Schweiz „ruhen lassen“. Bei der Auszahlung zieht die Schweiz eine Quellensteuer (Quellensteuer) ab, deren Höhe je nach Kanton unterschiedlich ist (typischerweise etwa 5–10 %, dies sollte jedoch genau geprüft werden — ⚠️ menschliche Überprüfung erforderlich). Aufgrund des ungarisch-schweizerischen Doppelbesteuerungsabkommens (1981, mit Änderungen) darf dieser Betrag in Ungarn nicht nochmals besteuert werden — dies muss jedoch in der Steuererklärung dokumentiert werden.
Besteuerung bei der Auszahlung
Der ausgezahlte Betrag wird mit einem separaten Steuersatz besteuert (Kapitalauszahlungssteuer), der niedriger ist als die reguläre Einkommenssteuer. Der Steuersatz variiert je nach Kanton. Bei mehreren 3a-Konten ist es strategisch vorteilhaft, die Auszahlungen auf verschiedene Steuerjahre zu verteilen — das senkt den sofort steuerpflichtigen Betrag.
Häufige Fragen und typische Stolperfallen
Was sind die häufigsten Fehler?
1. Zu spät anfangen. Je früher Sie mit den Einzahlungen beginnen, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt. Wer mit 30 startet und bis 65 jährlich 7 000 CHF einzahlt (gerundeter Wert), baut deutlich mehr Kapital auf als jemand, der erst mit 45 beginnt.
2. Das Geld nur auf dem Bankkonto liegen lassen. Die Zinsen auf klassische 3a-Bankkonten lagen in den letzten zehn Jahren meist bei 0–0,5%. Bei einem langen Sparhorizont hat eine an Aktienfonds gekoppelte Lösung historisch eine höhere reale Rendite erzielt — allerdings mit Anlagerisiko.
3. Ein Versicherungsprodukt ohne Flexibilität abschließen. Manche 3a-Produkte mit Lebensversicherung binden die Ersparnisse über eine lange Vertragslaufzeit. Bei einer vorzeitigen Kündigung kann ein Rückkaufsverlust entstehen.
4. Die Auszahlungen nicht aufteilen. Wenn Sie das 3a-Kapital als Einmalbetrag beziehen, kann ein höherer Steuersatz zur Anwendung kommen. Bei mehreren Konten kann eine über mehrere Jahre gestaffelte Auszahlung steuerlich günstiger sein.
5. Es nicht in der Steuererklärung angeben. Der Steuerabzug für Einzahlungen erfolgt nicht automatisch — er muss aktiv deklariert werden. Wer das versäumt, verliert den Vorteil für das betreffende Jahr (nachträgliche Korrekturen sind nur eingeschränkt möglich — ⚠️ menschliche Prüfung erforderlich).
Quellen
Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV/OFAS): https://www.bsv.admin.ch/
AHV/IV-Informationsportal: https://www.ahv-iv.ch/
ch.ch — die Informationsseite der Schweizer Behörden: https://www.ch.ch/en/
Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV/AFC) — Richtlinien zum 3a-Steuerabzug: https://www.estv.admin.ch/ (URL vor der Veröffentlichung prüfen)
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Kurz gesagt
Die dritte Säule in der Schweiz schliesst die Lücke, die durch die staatliche und die berufliche Vorsorge nicht abgedeckt wird – besonders für Personen, die als Erwachsene in die Schweiz gezogen sind und daher weniger AHV-Beitragsjahre haben. Für die meisten Angestellten ist die 3a wegen des sofortigen Steuervorteils die wichtigste Lösung, während die 3b eher für jene geeignet ist, die mehr Flexibilität suchen oder die 3a-Grenze bereits ausgeschöpft haben.
Wichtige Punkte
- Bei der Schweizer Vorsorge sollte die 3a zuerst geprüft werden, wenn das Ziel Steuerersparnis und langfristiger Vermögensaufbau ist.
- Die 3a-Einzahlungslimite muss jedes Jahr überprüft werden, da der Betrag indexiert ist und an die Berechtigung geknüpft ist.
- Bei der Wahl der Anlageform sollten die Unterschiede zwischen bankbasierter 3a und versicherungsbasierter 3a in Bezug auf Flexibilität, Risiko und Kosten verglichen werden.
- Bei einem 3a-Konto können Gebühren langfristig zu erheblichen Renditeunterschieden führen, deshalb lohnt sich der Vergleich der jährlichen TER.
- Bei einem endgültigen Wegzug aus der Schweiz kann der Bezug des 3a-Kapitals obligatorisch sein, und bei der Auszahlung fällt eine Quellensteuer an.
- Der Steuervorteil wirkt nur dann, wenn die Einzahlung auch in der Steuererklärung angegeben wird.
Häufige Fragen
Was ist die dritte Säule in der Schweiz?
Die dritte Säule ist der freiwillige, privat finanzierte Teil des Schweizer Vorsorgesystems. Sie soll die Rentenlücke schliessen, die durch die ersten beiden Säulen nicht gedeckt wird, und steuerbegünstigtes Sparen ermöglichen.
Was ist der Unterschied zwischen 3a und 3b?
Die 3a ist gebundenes Sparen: Es gibt eine jährliche Einzahlungslimite, und das Geld kann nur in bestimmten Fällen bezogen werden. Die 3b ist freies Sparen, ohne jährliche Limite und ohne gebundene Verwendung, allerdings mit eingeschränkten oder kantonal unterschiedlichen Steuervorteilen.
Für wen lohnt sich ein 3a-Konto am meisten?
Für die meisten in der Schweiz lebenden Angestellten ist die 3a die erste Wahl, weil die Einzahlung sofort und planbar Steuern spart. Besonders sinnvoll kann sie für Personen sein, die als Erwachsene in die Schweiz gezogen sind und daher weniger AHV-Beitragsjahre haben.
Wie viel kann 2026 in die 3a eingezahlt werden?
Laut Artikel beträgt das Maximum 2026 für Angestellte 7 258 CHF, für Selbstständigerwerbende 20 % des Einkommens, höchstens 36 288 CHF. Diese Beträge werden jährlich indexiert und sollten vor der Veröffentlichung überprüft werden.
Wann kann das 3a-Geld bezogen werden?
Das 3a-Kapital kann nicht jederzeit bezogen werden, sondern nur in gesetzlich festgelegten Fällen. Dazu gehören die Pensionierung, der endgültige Wegzug aus der Schweiz, die Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit, der Kauf von Wohneigentum, Invalidität oder der Tod.
Was passiert mit der 3a, wenn jemand die Schweiz endgültig verlässt?
Bei einem endgültigen Wegzug muss die 3a bezogen werden, wenn die Schweizer Steuerpflicht endet. Bei der Auszahlung zieht die Schweiz eine Quellensteuer ab, und laut Artikel kann dieser Betrag aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Ungarn und der Schweiz in Ungarn nicht nochmals besteuert werden.
Welche Fehler werden im Zusammenhang mit der 3a am häufigsten gemacht?
Häufige Fehler sind ein zu später Start, das langfristige Belassen des Geldes auf einem Bankkonto mit tiefer Verzinsung, die Wahl eines unflexiblen Versicherungsprodukts, der Bezug der Auszahlung als Einmalbetrag und das Versäumnis, die Einzahlung in der Steuererklärung anzugeben. All dies kann die Rendite mindern oder den Steuervorteil kosten.
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